Dienstag, 1. April 2014

Respectare


Nach 30 Jahren Erfahrung in Intensivmedizin erscheinen uns besonders diese Bestrebungen als ergänzende Bemühungen um das Wohl der Bedürftigen sehr wichtig:


Vorankündigung respectare
® 2014 in Wiesmoor

10. bis 12. Juli 2014
respectare®
berühren in Pflege und Therapie - Zeit für Nähe – Raum für Distanz Anmeldungen sofort Käthe Wiemers, Tel 04943 201 767 Handy 0173 219 70 80

Abs.: Armin Reitz,
Am Rathaus 7
26639 Wiesmoor
04944 2038
respectare®

berühren in Pflege und Therapie Zeit für Nähe – Raum für Distanz
 Basismodul für Neulinge
Einführung in das Konzept von respectare®

Aufbaumodul
Lebendige Aromakunde
Achtsamer Umgang mit Emotionen oder Hilfreiche Rituale

Workshop für Mitarbeiter in der Hospizarbeit, in Pflege- und anderen Gesundheitsberufen und für Angehörige

10. bis 12. Juli 2014 in Wiesmoor

Grund und Vertiefungsseminar
mit ausgewählten Griffen, wo die Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Lebendigen Aromakunde einfließen.

Seminarzeit:
am ersten Tag:  09.00 bis 18.00 Uhr
am zweiten Tag: 08.00 bis 18.00 Uhr
am dritten Tag: 08.00 bis 14.00 Uhr

Dozentin Annette Berggötz
Pflegepädagogin, Begründerin des Konzepts respectare® und
Preisträgerin des Förderpreises Pflegeschulen der Robert Bosch Stiftung (1998 und 2001/2002).

Veranstalter
Ökumenische Hospiz- und Besuchsdienstgruppe Wiesmoor der Friedenskirchengemeinde

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 165,- €.
im Preis enthalten sind: Arbeitsmaterialien, Teilnehmerordner und Massageöl, 2 x Mittagessen und Getränke während der Veranstaltung.
(Ermäßigung auf Anfrage möglich)
Mit der Bestätigung der Anmeldung wird ein Betrag von 65,- € fällig.

Unterbringung:

ist nicht im Teilnehmerbeitrag enthalten. Wir empfehlen frühzeitig zu buchen bei unter www.tourismus-wiesmoor.de
Sehr zu empfehlen ist die Pension am Nielsenpark Wiesmoor

Veranstaltungsort
Gemeindehaus der Friedenskirche,
Mullberger Str. 9 a
26639 Wiesmoor

Anmeldungen ab sofort bei Käthe Wiemers, Tel 04943 201 767 Handy 0173 219 70 80

respectare® berühren in Pflege und Therapie - Zeit für Nähe – Raum für Distanz



Sonntag, 30. März 2014

Vernissage in der Nordbrücke

Neben den zahllosen Besuchern des Frühlingsfestes fanden zahlreiche Kunstinteressierte den Weg zum Kunsthaus Wiesmoor in der Begonienstraße 2.

Ausgestellt wurden experimentelle und kalligraphische Zeichnungen von Ingrid Freihold, gebürtig aus Kaiserslautern, seit 2003 in Ostfriesland wohnend. Sie übt eine freiberufliche Tätigkeit als Malerin und Grafikerin aus, erstellt Illustrationen für Bücher und Zeitschriften und bietet Mal-, Zeichen- und Kreativunterricht für Erwachsene an. Darüber hinaus ist sie seit 2008 im Teilzeitschuldienst in Esens tätig.

Im Jahr 2001 erhielt sie den "Via-Animus-Preis" der Evangelischen Altenpflegeschule Oldenburg.


Ansprache Horst-Richard Schlösser
Nach kurzer Ansprache durch den 1. Vorsitzenden der Künstlervereinigung, Horst-Richard Schlösser, begrüßte Ratsvorsitzender und stellvertretender Bürgermeister Friedrich Völler die Künstlerin und die zahlreichen Vernissagegäste.

Friedrich Völler, stellv. Bürgermeister, überbringt die Grüße der Stadt Wiesmoor
Bei seinen Grußworten verdeutlicht Völler als Lehrer, dass nicht nur die Schulfächer Deutsch, Englisch und Mathematik wichtig seien für die Schüler, sondern auch Kunst!
Auch im Berufsleben sei nicht nur Arbeit, gutes Einkommen und Konsum, sondern ebenfalls auch Kunst von großer Bedeutung.

Er zollte Künstlern, die ihre Gedanken und Gefühle in Bildern und Zeichnungen umsetzen können, seinen Respekt. Er könne das nicht - und wandte sich direkt an die ausstellende Künstlerin: "Mir gefallen Ihre Zeichnungen"!

Er zitierte den deutschen Aphoristiker Peter Rudl (* 1966), der gesagt hatte: "Die Kunst ist der natürliche Feind der Normalität!" und wünschte den Besuchern eine schöne Vernissage. Die Ausstellung sei bis zum 27. April geöffnet.

links: Ingrid Freihold, Besucherin
Zahlreiche Zuschauer folgten der Eröffnungsveranstaltung.

Vernissagegäste
Ingrid Freihold neben ihren Zeichnungen
Ingrid Freihold im Gespräch mit Völler und Pressevetreter

Vernissagegäste während der Ausstellung.


Artikel der Nordbrücke zu dieser Vernissage: http://nordbruecke.de/html/freihold.html




Frühlingsfest

An diesem Wochenende, dem 29. und 30.03.2014,  wurde in Wiesmoor das alljährliche Frühlingsfest gefeiert. An beiden Tagen gab es Rummel auf dem Marktplatz mit angrenzendem Flohmarkt. Haupttag war jedoch der Sonntag! Ab 14 Uhr waren die Geschäfte bis 18 Uhr geöffnet. Während im Westteil der Stadt jede Menge Oldtimer (vintage cars in englisch) gezeigt wurden, richtete sich das Interesse der zahlreichen Besucher des Ostteils der Stadt auf die Ereignisse auf dem Marktplatz.

Bürgermeister Alfred Meyer und Blütenkönigin Lavandula II vor der Versteigerung
Foto: von Harten
Bürgermeister Alfred Meyer und Blütenkönigin Lavandula II. hatten sich für eine Auktion zur Verfügung gestellt. Beim Bürgermeister gab es einen Teenachmittag zu gewinnen und Blütenkönigin Lavandula II., als Cinja Bernhardt erfahren im Umgang mit Kamm und Schere, bot einen kostenlosen Haarschnitt demjenigen, der bei der Aution als letzter vor dem Aktionsschluss einen Obulus in die Kasse eingezahlt hatte.

Den Teenachmittag beim Bürgermeister gewann Simon Neuber.

Simon Neuber, Mitte - Foto: von Harten
Herbert Adams hieß der glückliche Gewinner des Haarschnitts.

Herbert Adams, links, mit Lavandula II und Auktionatorenteam
Foto: von Harten
Ein Spielmannszug sorgte für den musikalischen Rahmen.

Beim Gang durch die Stadt traf man viele Bekannte, auch aus anderen Orten waren viele Menschen nach Wiesmoor gekommen, um an diesem strahlenden Frühlingstag das Frühlingsfest mitzufeiern.

Auf dem Marktplatz und entlang der Hauptstraße sorgten Imbiss- und Getränkestände für das leibliche Wohl und in den Geschäften gabe es viele Sonderangebote. Auch das Beste im Norden wurde angepriesen.

Für Kinder waren verschiedene Karussells ein Abenteuer!

Hier ein kurzes Video mit Eindrücken vom Frühlingsfest:



Donnerstag, 27. März 2014

Wiesmoor auf der Landesgartenschau in Papenburg

Die diesjährige Landesgartenschau findet vom 16. April bis 19. Oktober 2014 im emsländischen Papenburg statt. Wiesmoors ursprüngliche Pläne, selbst Ausrichter der Gartenschau zu sein, konnten weder aus finanziellen, noch aus räumlichen Gründen verfolgt werden. Stattdessen wurde eine enge Partnerschaft mit Papenburg angestrebt und mittlerweile auch umgesetzt.

Bereits im letzten Jahr waren Besucher aus der Papenburger Touristikbranche zu Gast im Blumenreich und auch das Maskottchen der Landesgartenschau, Piet, war dabei.

Heute wurde das Konzept der Zusammenarbeit zwischen Wiesmoor und Papenburg vom Geschäftsführer der Luftkurort Wiesmoor Touristik GmbH, Dirk Gerlach, und der Projektassistentin aus Papenburg, Antonia Deike, im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Aus Wiesmoorer Sicht sei es wichtig, neben der regionalen ostfriesischen Bekanntheit, durch die Zusammenarbeit mit den emsländischen Papenburgern auch im Emsland als lohnenswertes Ausflugziel bekannt zu werden. Im Sinne einer gegenseitigen Werbeaktion, Cross Marketing, wurde eine beidseitige Kostenersparnis durch Gratiswerbung im jeweils eigenen Werbeauftritt beschlossen.

Auf der Landesgartenschau mit dem Motto "bunt und blied" will sich Wiesmoor am 13. Juni und 15. August dort vorstellen. Wiesmoor erhofft sich dadurch auch eine größere Bekanntheit im nördlichen, als auch im südlichen Emsland in Richtung Nordrhein-Westfalen und begrüßt, in Prospekten auch in niederländischer Sprache werben zu können.

Die Luftkurort WiemoorTouristik GmbH, die in den letzen beiden Jahren durch den Erlebnisgolfplatz punkten konnte - eine Steigerung der Nutzer um 30% zwischen 2012 und 2013 wurde verzeichnet - erhofft sich durch die Präsenz auf der Landesgartenschau weitere Besucherströme.

Wiesmoor als Werbepartner ist auch auf den Eintrittskarten der Landesgartenschau auf der Vorderseite gut platziert!












Auch in Wiesmoor soll eine Werbeplattform für die Landesgartenschau aufgestellt werde. Heute wurde diese vorgestellt und am sog. "Zukunftstag" gleich durch Kinder und Jugendliche in diesem Sinne ausprobiert wurde.


Sonnja und Piet mit Antonia Deike, Dirk Gerlach, zusammen mit Hawa, Milena, Luca, und Cimo




Samstag, 22. März 2014

Wiesmoors Kunsthaus Nordbrücke

Künstler aus Wiesmoors Künstlervereinigung  "Nordbrücke" gingen heute "fremd".


Nachdem vor einiger Zeit Künstler aus den Niederlanden in der Nordbrücke in Wiesmoor ausstellten, kam es nun zu einem Gegenbesuch.

H.-R. Schlösser, Mar Vedder (Galeristin), Gisela Gührs, Andreas Hoppe
In der Galerie "de Pronkkoamer" von Mar Vedder in Saaxumhuizen im Norden von Groningen, NL, gab es heute, am 22. März 2014, eine kleine, aber sehr interessante Vernissage mit Werken der Nordbrücke-Künstler Gisela Gührs, Andreas Hoppe und Horst-Richard Schlösser.

Die Ausstellung geht bis zum 18. Mai 2014.





 

Gisela Gührs - objecten

Haar werk houdt het midden van installaties en objecten. Meestal uitgewerkt in de kleur wit.
De materialen bestaan o.a. uit draad, hout, papier, staal en veren. Kleur wordt spaarzaam gebruikt, het materiaal spreekt voor zich. De toeschouwer wordt betrokken in de interpretatie van haar werken, die aanzetten tot nadenken. Gisela maakt ook grote ruimtelijke installaties, die helaas niet in de Pronkkoamer kunnen. Er heerst een grote betrokkenheid in haar werken.

Ihre Arbeit ist angesiedelt zwischen Objektkunst und Installationen. In der Regel verwendet sie die Farbe "Weiss" in ihrer Kunst. Farbe wird sehr sparsam angewandt, das Material spricht für sich. Das verwandte Material besteht aus Draht, Holz, Papier, Stahl und Federn. Der Zuschauer fühlt sich durch die Interpretationen ihrer Arbeit, die zum Nachdenken anregen, angesprochen. Gisela erstellt auch große räumliche Installationen, die das Platzangebot der "Pronkkoamer" leider überschreiten.

Andreas Hoppe - architectuurfoto’s (Probstzella) en fotografische werken (united stations)

Andreas Hoppe is een veelzijdig kunstenaar. Hij was o.a muziekleraar, is momenteel leider van de electronische Muziekstudio van de Universiteit van Hildesheim. Doet sinds 1980 Mediakunst, performances, talrijke hoorspelen en radiozendingen etc. Af en toe uitstapjes naar fotografie en foto-grafiek. In de Pronkkoamer brengt hij architectuurfoto’s (Probstzella) en foto-grafiek.


Andreas Hoppe ist ein vielseitiger Künstler. Er war u. a. Musiklehrer und ist zur Zeit Leiter des elektronischen Musikstudios der Universität Hildesheim. Seit 1980 befasst er sich mit Medienkunst, ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, macht gelegentlich auch Ausflüge in die Fotografie und grafische Fotokunst. Die Pronkkoamer zeigt Architekturfotos aus Probstzella, Thüringen, und grafische Fotokunst.

Horst Richard Schlösser - werken in gemengde techniek (Vergängliche Paare)

Horst Richard Schlösser laat ons weer genieten van zijn werken in gemengde techniek genaamd “Vergängliche Paare”.
Altijd weer komen de paren in zijn werk voor, steeds in ander omstandigheden, houdingen en kleuren. Werken om goed te bestuderen.



Horst-Richard Schlösser, Arbeiten in MIschtechnik, lässt uns an seiner Arbeit "Vergängliche Paare" teilhaben. Es kommen Paare in allerlei Umständen, Begebenheiten und Farben in seiner Arbeit vor, die es lohnt, zu studieren!

de Pronkkoamer
Im Album einige Eindrücke von der Vernissage in der Galerie "de Pronkkoamer" von Mar Vedder, Saaxumhuizen, im Norden von Groningen. Es war eine ausgesprochen angenehme Stimmung während der Ausstellung mit vielen interessanten Gesprächen.


Liesbeth Dedert, Malerin und Bildhauerin, im Gespräch mit Horst-Richard Schlösser

Even pauze

Vernissagegäste

Werke von Schlösser

Installation von Gührs


Architekturfotos von Hoppe

Gäste während der Eröffnungsansprache

Eröffnung

Fachgespräche



Freitag, 21. März 2014

Blumenhalleneröffnung 2014

Im Rahmen einer Veranstaltung wurde heute, am 21.03.2014, vor geladenen Gästen die Blumenhalle und damit gleichzeitig die Touristiksaison 2014 eröffnet.

Ab Sonnabend, den 22.03.2014 ist die Blumenhhalle täglich von 10 - 18 Uhr
(Aufenthalt bis 19 Uhr) geöffnet. Saisonende ist am 19.10.2014.



Bürgermeister Alfred Meyer hielt die Begrüßungsansprache.


Begrüßung durch Alfred Meyer

Bürgermeister und Königshaus

Anschließend erfreute die Volkstanzgruppe Wiesmoor unter der Leitung von Hilde Schreiber die Gäste.
Volkstanzgruppe Wiesmoor
Schirmherr Malte Schmidt von der Investitions- und Förderbank Niedersachsen hielt danach die Eröffnungsrede.
Eröffnungsredner Malte Schmidt

Bürgermeister Meyer überreichte Malte Schmidt eine Jahreskarte für die Blumenhalle
Die Cheerleadergruppe der TG Wiesmoor war der nächste Höhepunkt der Veranstaltung.
Cheerleader TG Wiesmoor
Die Kinderbuchautorin und Künstlerin Erika Engelhardt sagte einige Worte zu ihren Werken.
Erika Engelhardt mit dem Königshaus
Es folgte ein weiterer Auftritt der Volkstanzgruppe Wiesmoor.

Volkstänzerinnen
Danach richteten Blütenkönigin Lavandula II. (Cinja Bernhardt) und die Prinzessinnen Saskia Hinrichs und Anna Maria Wiemers Grußworte an die anwesenden Gäste.
Grußworte des Königshauses
Bei einem Rundgang durch die Blumenhalle konnten das Königshaus und die Gäste die Neugestaltung der Einrichtung in Augenschein nehmen - dazu noch ein ausgedehntes Fotoshooting für die Pressevertreter.







Geschäftsfühere Dirk Gerlach mit Volkstänzerin
Königshaus, Volkstänzerinnen, Schirmherr, Bürgermeister und Geschäftsführer

Hier noch ein Video der Eröffnungsveranstaltung:




 






Eine Friedhofsglocke für Wiesmoor

Pressebericht 2014-03-20
Wiesmoor - Seit zwei Jahren arbeitet die Projektgruppe "Friedhofsglocke für Wiesmoor" unter Leitung von Bernhard Buss (Lions-Förderverein) und Pastor i. R. Armin Reitz (Friedenskirchengemeinde Wiesmoor) daran, für den Friedhof in Wiesmoor - Mitte eine Glocke zu bekommen.
Rat und Verwaltung der Stadt Wiesmoor habe ihr o.k. gegeben, Reinhard Bildhauer hat einen Entwurf für den Glockenträgerturm gestaltet. Inzwischen ist die Bauplanung fortgeschritten, die Statik berechnet und eine genaue Kostenübersicht liegt auf dem Tisch.
Der finanzielle Aufwand für dieses Projekt beläuft sich auf ca. 55.000,-- Euro. Darin enthalten ist der Preis für die Glocke, Läutemaschine und Montage in Höhe von 12.652,27 Euro.
Der Lions-Club hat mit dem Erlös aus dem Verkauf eines Adventskalenders in Höhe von 9285,-- die Anschubfinanzierung geleistet. Dazu kommen bereits eingegangene Spenden von Firmen und Privatpersonen in Höhe von 14540,-- Euro, sodass der gesamte Spendenbetrag z. Z. bei 23.825,-- liegt.
Damit die Glocke nun auch am Totensonntag erklingen kann, wollen die Mitglieder der Projektgruppe und auch angesehene Bürger unserer Stadt eine große Sammelaktion starten. "Wie suchen kleine und auch große Spenden", so Pastor Armin Reitz in einem Pressegespräch.

Besonders dankbar sind wir der Familie Monika und Erich Wagner, sowie der Seniorchefin Hanna, dass sie anlässl
ich ihres 50-jährigen Geschäftsjubiläums auf Geschenke verzichtet und das gespendete Geld zur Hälfte der Glockenaktion zur Verfügung stellen. "Das ruft doch Nachahmer auf den Plan", so Armin Reitz. Und nicht unerwähnt möchte er lassen, dass ein Stammgast des Restaurants Wagner mit einem darüber hinaus gehenden größeren Betrag dazu beigetragen hat, dass die Glocke bald erklingen kann. Er regt an, bei Goldenen Hochzeiten, Jubiläen, hohen Geburtstagen ein Kollektenkörbchen herumzureichen.


Darüberhinaus hat Pastor Reitz heute mitgeteilt, dass die Glocke bereits am 4. April, um 15 Uhr in Gescher gegossen wird. Dazu hat die Glocken- und Kunstguss Manufaktur von 1690 Petit & Gebrüder Edelbrock in Gescher bis zu 20 Personen eingeladen. Die Fahrtzeit wird ca. zwei Stunden betragen. Interessenten melden sich bitte umgehen bei Bernhard Buss, Telefon 960500. Die Fahrt zum Glockenguss organisiert von Seiten der Friedenskirche Kirchenvorsteher Helmuth Meyer Telefon 04944 1205