Es war wie früher! 50 Jahre Blizzards! Jubiläumsauftritt in der Blumenhalle!
Die Musik aus den 60er, 70er Jahren. Die Musiker von damals. Das Publikum von damals. Nur die Haarfarbe hatte sich mittlerweile geändert - alle waren inzwischen grau geworden.
Beginn der Oldie-Nacht war, wie damals üblich, um 20 Uhr. Der Saal in der Blumenhalle war voll besetzt. Etwa 200 Besucher waren erschienen. Die Ausrichter musste improvisieren - es mussten noch Tische zugestellt werden. Gespielt wurde bis 3 Uhr.
Festsaal
Natürlich wurde auch eifrig getanzt!
Tänzer
The BLIZZARDS
The BLIZZARDS
Das kurze Video vermittelt einen Eindruck vom Geschehen.
Die Oldie-Nacht war eine sehr gelungene Veranstaltung! Sie sollte wiederholt werden!
Vom 25. bis 27. Juli 2014 fand, bzw. findet das Zwischenberger Fest statt. Es begann am Freitag mit einem Boßeln für Gruppen, bei der Festveranstaltung im Zelt wurden die Preise übegeben. Preisvergabe und Disco mit DJ Walter ab 20 Uhr.
Am Sonnabend fand morgens ein gemeinsames Frühstück statt für alle - also Teilnehmer des Oldtimertreffens und der Zwischenberger Bevölkerung, am frühen Nachmittag ein "Spiel ohne Grenzen".
Oft wird ja über eine falsche Wettervorhersage geschimpft - hier in Zwischenbergen war die falsche Prognose ein Glücksfall! Für Freitag und Sonnabend war Regen vorhergesagt worden, es blieb bisher jedoch trocken. So konnten die Oldtimerfahrzeuge, überwiegend Trecker, aber auch Motorräder und einzelne PKWs, auf dem Festgelände fahren, ohne im Schlamm zu versinken. Den Treckern hätte das wahrscheinlich nicht viel ausgemacht, der Freude am Fest wäre ein aufgeweichter Platz aber sicher sehr abträglich gewesen.
Nachstehend einige der ausgestellten oder im Betrieb vorgeführten Fahrzeuge im Bild. Es war erstaunlich, wieviel junge Leute sich aktiv am Oldtimertreffen beteiligt hatten!
Für den morgigen Sonntag ist ein großer Bauernmarkt geplant - wer sich sonst noch nichts vorgenommen hat, wird am Sonntag hier sicherlich vieles gut und preiswert erstehen können.
Wenn auf Wiesmoors Friedhof jemand zu Grabe getragen wurde, läuteten bisher die Kirchenglocken. Je nach Windrichtung konnte das Geläut auf dem entfernt liegenden Friedhof nicht immer vernommen werden.
Deshalb bestand seit vielen Jahren schon der Wunsch, den Friedhof mit einer eigenen Glocke auszustatten.
Pastor Armin Reitz,inzwischen im Ruhestand, ergriff die Initiative und es wurde ein Glockenarbeitskreis gegründet, der sich seit März 2012 in
unregelmäßigen Abständen unter der Geschäftsführung von Bernhard Buss
traf, um das Projekt voranzutreiben. Zu dem Initiativkreis gehörten
damals Alfred Meyer, Bürgermeister, Bernhard Buss, Lions Club, Ralf
Falkenberg und Frank Dirksen, Oldtabler, Heinz-Jürgen Ringhoff,
Rotarier, Bettina Bohlen – Heykes, Lions Frauen Eala Frya Fresena, Ingo
Bruns und Martin Buss, Round Tabler, Martin Zimmer, Katholische Kirche,
Pastor Stefan Wolf, Friedenskirchengemeinde und Armin Reitz.
Am 4. April 2014 wurde die Glocke in Gescher im Münsterland im Beisein
einer großen Teilnehmergruppe aus Wiesmoor unter Leitung von Pastorin
Anne Ulferts-Tatjes und Kirchenvorsteher Helmut Meyer gegossen.
Heute, am 25. Juli 2014, wurde die inzwischen in Wiesmoor angekommene Glocke auf dem Firmengelände der Firma Heykes nach einer kurzen Andacht durch Pastor Stefan Wolf im Beisein einer großen Schar von Mitstreitern und Interessierten gesegnet.
Friedhofsglocke
Andacht
Später wurde die Glocke dann mit einem Lastfahrzeug der Firma Heykes zur Raiffeisen- und Volksbank überführt, wo sie bis zur Vollendung des Glockenturms aufbewahrt und ausgestellt werden soll.
Ankunft der Glocke
Posaunenchor bei RVB
Im Bankgebäude begrüßten Bankdirektor Alfred Jünke und Vorstandsmitglied Mario Baumert die Anwesenden, danach Bürgermeister Alfred Meyer und Pastor Stefan Wolf.
Ansprache Alfred Meyer
Ratsherr Johannes Kleen, der für die Dorfgemeinschaft Wilhelmsfehn I, als deren Vorsitzender bereits eine Glocke bei der Glocken- und Kunstguss-Manufaktur PETIT & GEBR. EDELBROCK GmbH & Co KG in Gescher in Auftrag gegeben hatte, war auch hier am Auftrag für diesen Glockenguss maßgeblich beteiligt und ihm gebührte es, die neue Glocke am Ausstellungsort zum Tönen zu bringen.
Das Video ist in HD - einfach auf das große Rechteck unten rechts klicken!
Im November soll der Glockenturm fertig sein. Ein Modell wurde heute vorgestellt.
Friedhofshalle mit geplantem Glockenturm
Zum Abschluss der Veranstaltung gab es noch einen Umtrunk mit gemütlichem Beisammensein.
Zum Ende des Schuljahres haben sich Lehrer und Schüler der 4. Klassen der Grundschule am Ottermeer etwas Besonderes einfallen lassen! Sie gestalten gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Buß, Frau Güttner, Frau Plock und Frau Kollay am kommenden Dienstag, den 29. Juli 2014, um 19 Uhr in der Kirche zu Spetzerfehn einen Abendgottesdienst mit Pastor Reimer.
Der Gottesdienst ist natürlich öffentlich und alle sind herzlich eingeladen!
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr war das Torf- und Siedlungsmuseum Wiesmoor am vergangenen Sonntag erneut Austragungsort einer Modenschau. Erika Eschen, die bereits im Vorjahr federführend war, hatte auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Friedel Körner aus Leerhafe, Inhaberin von Friedels Laden - das etwas andere Modehaus - in Wittmund-Leerhafe diese Modenschau vorbereitet.
Dorfplatz
Das Wetter hatte in diesem Jahr mitgespielt und man konnte, wie geplant, die Schau bei sommerlichenTemperaturen im Freien auf dem Dorfplatz abhalten. In diesem wunderschönen Ambiente konnten sich die überwiegend weiblichen Zuschauer gemütlich bei Tee und einem Stück Kuchen - die Bewirtung war im Eintrittspreis von 6,00 € enthalten - an den gezeigten Modeartikeln erfreuen und Anregungen erhalten für eigene Anschaffungen.
Ein wichtiger Aspekt der Vorführung war, dass für Damen jeglichen Alters und in allen Größen etwas passendes dabei war.
v.l.: Friedel Körner, Erika Eschen, Gerold Kayser
Nach der Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden Gerold Kayser begrüßten auch Erika Eschen und Friedel Körner die Anwesenden und dann ging es Schlag auf Schlag!
Am Ende der Vorstellung überreichte Erika Eschen allen Damen, die sich als Model zur Verfügung gestellt hatten, eine Rose, Friedel Körner ein Bouquet.
Großes Finale
Ein Dankeschön für Friedel Körner
Friedel Körner lud diejenigen Damen, deren Geschmack hier möglicherweise getroffen worden war, in ihr Geschäft nach Leerhafe ein. Sie machte aber deutlich, dass man in ihrem Laden nicht selber aussuchen könne. Ihre Geschäftsidee beruhe auf Beratung, indem sie der Kundin aus ihrem reichhaltigen Angebot etwas aussuche, das nach ihrer Meinung zur Persönlichgkeit der Kundin passen würde. Selbstverständlich könne die Kundin auch andere Stücke auswählen.
Bei
strahlendem Sonnenschein begrüßten Pastor Stefan Wolf und
Stadtjugendfeuerwehrwart Lars Mohrhusen die etwa 50
Konfirmanden. Ein Team aus Mitgliedern der Einsatzabteilung
stand bereit, um den Konfirmanden einen Einblick in die
verschiedenen Bereiche der Feuerwehr zu geben. In kleinen
Gruppen galt es, anhand von sieben Stationen die Tätigkeiten und
die Ausrüstung der Feuerwehr zu erkunden. Neben einigen
verschiedenen Fahrzeugen konnte auch die Schutzausrüstung der
Brandschützer unter die Lupe genommen werden. Außerdem machte
man den Jugendlichen anhand eines Rauchhauses, welches
modellhaft die Ausbreitung von Rauchgasen im Brandfall erkennen
lässt, die Bedeutung von Rauchmeldern deutlich. Angesichts der
sommerlichen Temperaturen stand aber vor allem die Möglichkeit
zum Ausprobieren verschiedener Strahlrohre am
Hilfeleistungslöschfahrzeug ganz oben in der Beliebtheitsskala
der Konfirmanden. (Lars Moorhusen)
Die Liebhaber der individuell veränderten Serienautos aus Wiesmoor nennen Ihren 2005 gegründeten Club "Waffenschmiede". Zum 7. Mal veranstalteten sie am Sonntag zwischen 8 und 16 Uhr auf dem Parkplatz des Möbelhauses Buss in Voßbarg, in diesem Jahr als alleiniger Veranstalter, den "Ostfriesen Tuning Day". Ihr Logo enthällt die Jahreszahl der Clubgründung und die Runen Wunjo und Otala, diese stehen für Freundschaft und Gruppenzugehörigkeit.
Matthias Schmidt
550 aufgemotzte Autos waren erwartet worden, sagte der Initiator des Treffens, Matthias Schmidt. Diese Zahl wäre wohl nicht ganz erreicht worden. Was aber ausgestellt war, konnte sich sehen lassen!
Das Treffen war "markenoffen" - das heisst, alle Fabrikate waren zugelassen und die Teilnahme war nicht auf eine Automobilmarke beschränkt.
Pokale
Es waren recht viele Pokale vorbereitet worden. Es sollten verschiedene Klassen prämiert werden, so z.B. Amerikaner, Volkswagen, Opel und BMW.
Daneben dann noch Best-Of-Pokale für Details wie Motorraum und dergleichen mehr.
Der Eintritt auf das Festgelände war für Besucher kostenlos, für Fahrzeuge, die teilnehmen sollten, waren 10 € Platzgeld zu zahlen.