Bei der Gemeindewahl 1996 in Wiesmoor erreichte der SPD-Kandidat Eilert Schmidt 2405 Stimmen - 13.8% aller abgegebenen Stimmen.
Alfred Meyer erzielte 993 Stimmen - 5,7%. Das war in der Liste der SPD der zweite Platz.
Heinz Saathoff als CDU-Kandidat erreichte 1583 Stimmen - 9,1% aller abgegebenen Stimmen.
Die SPD-Liste erhielt 51,2% aller abgegebenen Stimmen, also die absolute Mehrheit und stellte den Bürgermeister.
Eilert Schmidt wurde Bürgermeister für die Wahlperiode von 1996 bis 2001. Alfred Meyer sein Stellvertreter.
Der Bürgermeister war zu der Zeit ehrenamtlich tätig und Repräsentant der Gemeinde, Verwaltungschef war der Gemeindedirektor. Dieser wurde als Wahlbeamter gewählt.
Eilert Schmidt verstarb leider im Jahr 1998 und Alfred Meyer, bisher Stellvertreter, rückte als neuer Bürgermeister nach.
Im Jahr 2001 fanden die nächsten Gemeindewahlen statt. Hierbei wurde in Wiesmoor erstmals ein hauptamlicher Bürgermeister gewählt. Die Wahl war durchaus spannend, weil vier Bewerber angetreten waren. Kein Bewerber erhielt die absolute Mehrheit. Die meisten Stimmen erzielten Alfred Meyer, als bisheriger ehrenamtlicher Bürgermeister, und Henry Herten, Hauptamtsleiter der Gemeindeverwaltung Wiesmoor. Eine Stichwahl wurde erforderlich, die Alfred Meyer für sich entscheiden konnte.
Alfred Meyer hatte es als Bürgermeister nicht immer leicht.
Die unter seiner Leitung praktizierte Kommunalpolitik fand nicht immer die Zustimmung aller Bürger der Gemeinde. Die wirtschaftspolitisch wichtigen Pläne in Bezug auf Abtorfung von Restmoorflächen im Gemeindegebiet und die Errichtung von Windparks im südlichen Außenbereich der Gemeinde westlich und östlich des Nordgeorgsfehnkanals wurde von einer kleinen, aber sehr aktiven Schar, die sich in zwei Bürgeriniativen gefunden hatten, nachhaltig gestört.
Auch bei den Bürgermeisterwahlen im Jahr 2006 war diese Thema noch nicht
ausgestanden. Im Vorfeld war es sogar zu Anzeigen gegen Alfred Meyer
(SPD) und Robert Henninga (CDU) gekommen, die von der Staatsanwaltschaft
aber nicht weiter verfolgt worden waren.
Bei der Wahl war Meyers Wiederwahl eigentlich sicher - vertraute man den Vorgesprächen im Ort.
Interessant war jedoch das Ergebnis im Wahlbezirk Mullberg, Meyers Wohnort, und Sitz der Hauptakteure der widersetzlichen Bürgerinitiativen.
Wiesmoor
– ar Bei der nächsten
Zusammenkunft der Angehörigengruppe
für Alzheimer- und Demenzerkrankte (SHG) Wiesmoor am Dienstag,
den 3. Juni
2014, um 19:30 Uhr spricht Käthe Wiemers über die vielfältigen Beeinträchtigungen im Verlauf der dementiellen Erkrankung,
und wie dadurch das ausbalancierte Identitätsgefüge einer Person aus dem Gleichgewicht gerät. Aus eigener Kraft können Menschen mit Demenz kein Gegengewicht zu den fortschreitenden Verlusten schaffen. Angemessene Maßnahmen und Begegnungen ermöglichen Menschen mit Demenz die innere Balance zu erhalten und ein Leben mit Qualität zu führen. An verschiedenen Beispielen und
Übungen
versucht sie mit den Angehörigen, die Innenwelten der Demenz zu verstehen, dem subjektiven Erleben von Menschen mit Demenz respektvoll begegnen zu können, sensibel zu werden für die unterschiedlichen Bedürfnisse in den verschiedenen Phasen der Erkrankung
und Prinzipien zu entwickeln die zu mehr Lebensqualität bei Menschen mit Demenz führen. Dabei
reflektiert sie das Demenz-Balance Modells als ein Instrument zur Veränderung von Haltung gegenüber Demenzkranken.
Die Veranstaltung findet im Haus
der
Diakonie, Wiesmoor, Am Nielsenpark 31 (ehemaliges AOK -Gebäude,
gegenüber der
Blumenhalle) statt.
Kosten entstehen für die Teilnehmer nicht.
Um Anmeldung
wird gebeten unter Käthe Wiemers Tel. 04943 / 2197080 , Handy:
0173 /2197080 ,
Helga Sinnen 04944/7012 , 01520/4026322
oder beim Diakonie -Pflegedienst Wiesmoor TL Karin
Rahmann, 04944/ 2640
Wie berichtet, feiert die Volkstanzgruppe Wiesmoor am 28. Juni 2014 ihr 60-jähriges Bestehen.
Über 300 Einladungen wurden an ehemalige Mitglieder(innen) versandt.
Leider konnte diese Post in vielen Fällen nicht zugestellt werden, sei es, weil die ehemaligen Mitglieder verzogen seien, durch Heirat den Namen gewechselt hatten, oder beides - oder aus anderen Gründen.
Auf seiner Facebookseite ruft der Verein auf:
In 60 Jahren verändert sich so manches...unter anderem auch bei vielen Ehemaligen die Adresse.
Wie von uns erwartet, konnten bereits einige der mehr als 300
Einladungen leider nicht mehr zugestellt werden. Wer als ehemaliges
Volkstanzmitglied keine Einladung bekommt und gerne zum Jubiläum kommen
möchte, bitte melden unter volkstanz-wiesmoor@gmx.de.
Wiesmor-info möchte diesen Aufruf auch außerhalb des Facebooks verbreiten und bittet alle Leser, im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis darauf hinzuweisen, dass sich ehemalige Mitglieder per Email bei obiger Adresse melden mögen, um noch eine Einladung zu erhalten.
Der Verein meint, es würden wegen der Anzeigen sicher noch ehemalige Mitglieder zum Fest kommen, ohne Einladung aber müsse der Eintrittspreis in Höhe von € 6,50 entrichtet werden.
Als eine Intitiative des Vereins "Help Me - Hilfe für Kinder" findet auch in diesem Jahr wieder ein Märchenfest statt, erklärte Hinrich Ihben als Vorsitzender des mildtätigen Vereins. Wegen drohender Terminüberschreitungen aus Anlass der Fußball-WM sollte das Fest in diesem Jahr eigentlich ausfallen. Arianne Schoon, zweite Vorsitzende des Fördervereins zur Erhaltung moorkundlichen Heimatgutes (Torf- und Siedlungsmuseum) und ehemalige Kindergärtnerin, trat an Ihben heran und gemeinsam wurde beschlossen, das Märchenfest an einem einzigen Tag, Sonntag, den 15. Juni in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, in den Häusern und auf dem Gelände des Torf- und Siedlungsmuseums stattfinden zu lassen. (Hier ein Rückblick auf das Fest vom vergangenen Jahr).
Auf seiner extra für das Märchenfest eingerichteten Website erläutert der Verein nähere Einzelheiten:
Das 4. Wiesmoorer Märchenfest veranstalten wir
diesmal gemeinsam mit dem Verein Torf- und Siedlungsmuseum am 15. Juni
von 10 bis 18 Uhr
Klassische
und moderne Märchen werden auf dem Märchenfest von professionellen
Märchenerzählern vorgetragen, die ihre großen und kleinen Zuhörer durch
ihre Erzählweise in ihren Bann reißen. Neben den Geschichten können die
Kinder auch noch andere Dinge erleben: Kinderschminken,
Riesenseifenblasen pusten, basteln und weitere Spiele zum Thema Märchen.
Oder erleben Sie eine Schulstunde, wie es früher einmal war. Zum
ersten Mal kann man den hervorragend ausgebildeten Vortragskünstlern im
wunderschönen Ambiente des Torf- und Siedlungsmuseums zuhören. Die
alten Häuser werden auf einmal sehr lebendig: Die Kolonistenstuben, das
Trauzimmer, die alte Dorfschmiede und die Dorfschule werden zum
Königssaal und Rapunzelturm, zur Zwergenstube und zu anderen urigen
Erzählorten. Alle kleinen und großen Gäste sind herzlich eingeladen,
märchenhaft kostümiert das Fest zu besuchen. Das
Museumsgelände mit den vielen "lebendigen" alten Häusern und schönen,
interessanten Aussenplätzen ist somit perfekt für einen erlebnisreichen
Märchentag geeignet! Es gibt in diesem Jahr "nur" einen
Märchenfestsonntag (von 10 - 18 Uhr) für große und kleine
Märchenfreunde. Die sonst üblichen Abendveranstaltungen mit Märchen und
Musik für Erwachsene lassen wir diesmal wegen Terminüberschneidungen
(Fußball-WM) ausfallen. Eintrittspreise:Kinder und Jugendliche ab 4 J.: 5,00 Euro Erwachsene: 8,00 Euro Familien (2 Erw. + max. 3 Ki.): 19,00 Euro *
Parken (5 Gehminuten): Hinweis: Die Zufahrt über den Resedaweg ist für Besucher gesperrt! Parkplatz Blumenhalle Dahlienstraße (von dort mit dem Märchenzug oder zu Fuß) oder Landschaftspark an der Freilichtbühnenstraße
*) Auf der Website ist von 2 Erwachsenen und max. 2 Kindern die Rede. Das sei falsch, so Hinrich Ihben. Es müsse heißen: 2 Erwachsene und maximal 3 Kindern. Die Angaben sind hier entsprechend berichtigt.
Heute, am 22. Mai 2014, wurden die Banner für das Familienfest aufgestellt. An der Hauptstraße, in Höhe von Bohlen & Doyen, stellten die beteiligten Organisatoren eines der Plakate und weitere Einzelheiten zum Festablauf der Presse vor.
Auf dem Foto links vom Banner: Julia Hünnebeck von der Stadtjugendpflege, rechts vom Banner: Hinrich Ihben, Vorsitzender "Help Me" und Arianne Schoon, zweite Vorsitzende vom Torf- und Siedlungsmuseum.
Hinrich Ihben betonte ausdrücklich, dass die Märchen von den Märchenerzählern vorgetragen und nicht vorgelesen - also erzählt werden!
Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD Ortsvereins Wiesmoor
lädt Interessierte
zu einer Betriebsbesichtigung bei Enercon ein.
Die Besichtigung ist für Donnerstag, den 05. Juni 2014,
14:00 Uhr, im
Gebäude der Mechanic Anlagenbau GmbH, Borsigstraße 1, Aurich
geplant.
Die Enercon GmbH
(gegründet
1984) ist der größte deutsche Hersteller von Windkraftanlagen
mit Stammsitz in
Aurich und zahlreichen Niederlassungen auch im Ausland.
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen (Mindestalter 14
Jahre) begrenzt! Anmeldung
bis spätestens Mittwoch, den 28.
Mai 2014 : Telefon 0 49 44/99 00 90
Wichtige Hinweise / Gäste – Informationen der Enercon GmbH :
Die Besichtigung wird ca. 2 Stunden dauern. Um sicher durch
das Werk führen
zu können, wird um festes Schuhwerk gebeten und die
Sicherheitsregeln zu
beachten.
Das Fotografieren auf dem Werksgelände ist nicht erlaubt!
Da im Werk zum Teil Induktionsgeräte verwendet werden, kann
dies bei
metallischen Implantaten Störungen verursachen.
Treffpunkt: 5. Juni 2014, 13:50 Uhr vor dem Gebäude.
Dietmar Dannewald
(Sprecher der AG 60plus)
Am 28. Juni 2014 feiert die Volstanzgruppe Wiesmoor ein Jubiläum. Sie ist dann 60 Jahre alt! Gefeiert wird am Sonnabend, den 28. Juni 2014 im "Blumenreich" - Blumenhalle & Gartenpark, Dahlienstraße 26 in Wiesmoor. Die Volkstanzgruppe freut sich, wenn möglichst viele Besucher der Einladung folgen, um gemeinsam einen Tag im Sinne des Volkstanzes zu verbringen. Der Eintritt kostet 6,50 €. Anmeldung unter volkstanz-wiesmoor@gmx.de, oder per Telefon unter 04943 99 05 35, per Fax unter 04943 99 05 34 oder per Brief/Karte an
Lydia Ehmen, Oldendorfer Straße 30, 26629 Großefehn.
Gegründet wurde die Volkstanzgruppe von Renate Sanders. Gruppenleiter waren:
Renate Sanders, Februar 1954 - 1955
Rudi Schmidt, 1955 - 1956
Wilfried Bohlsen, 1956 - 1969
Henry Herten, 1972 - 1978
Elisabeth Kleen, 1974 - 1984
Hildegard Schreiber, 1982 - dato
Zur Volkstanzgrupe gehören 18 Kinder und Jugendliche und 12 Erwachsene. Davon sind noch 14 Aktive am Volkstanz beteiligt.
Während einer Übungsstunde wurden heute Pläne für den Ablauf der Jubiläumsfeierlichkeiten der Presse vorgestellt., darunter dieses Plakat.
Vergangenen Freitag wurden 300 Einladungen an ehemalige Mitglieder versandt. Der Verein hofft, dass mindestens 100 ehemalige Mitglieder der Einladung folgen werden.
Auf großern Postern wurden die Ereignisse einzelner Zeitabschnitte ab Anfang der 80er Jahre, sorgfältig aufbewahrt von der damaligen und gegenwärtigen Leiterin Hildegard Schreiber, aufgeführt. Diese sollen dann bei den Feierlichkeiten als Erinnerung für alle Volkstänzer(innen) ausgestellt werden.
Fotos und Zeitungsausschnitte zur Erinnerung
Bei dem Pressetermin wurde von Lydia Ehmen auch darauf hingewiesen, dass die Kinder mit Begeisterung beim Tanzen mitmachen, ab einem gewissen Alter aber dem Verein häufig zu Gunsten anderer Tanzformationen, wie Jazz- und Zumbatänzern, oder den Cheerleadern des Sportvereins, verloren gehen.
Heute aber erhielten alle Aktiven ein frisch geprägtes Namensschild.
Danach wurden im Rahmen der wöchentlichen Probe einige Tänze geübt.
Lena saß etwas traurig daneben. Wegen ihrer Handverletzung konnte sie nicht an den Tänzen teilnehmen. Bis Juni wird sie sicher wieder gesund sein.
Zum Abschluss der Übungsstunde stellte sich die Volkstanzgruppe noch auf zum Gruppenbild.
Auf dem Foto sind zu sehen:
Hildegard Schreiber und Marina Janssen am linken Rand, Lydia Ehmen und Anke Saathoff (Akkordeon) am rechten Bildrand und die Kinder (in alphabetischer Reihenfolge)
Lora Aden, Lena Alting, Hannah Janssen, Paule Janssen, Alexandra Leerhoff, Victoria Looger, Vivien Looger, Lena Meyer, Olivia Pogrosewaka, Inka Röseler, Jantje Saathoff.
Vortrag über Depressionen und andere
psychische Erkrankungen
Wiesmoor – Die „Aufgehende Sonne“-Selbsthilfegruppe für Menschen in
seelischer Not Wiesmoor veranstaltet am Donnerstag, den 22. Mai 2014, um
19.30 Uhr einen öffentlichen
Vortragsabendzum Thema: „Ich bin doch
nicht verrückt!“ Referentin ist Silke Brinkmann-Kuznik, Wittmund. Frau Brinkmann-Kuznik
ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Mitarbeiterin im Gesundheitsamt Wittmund und
leitet den Sozialpsychiatrischen Dienst beim Landkreis Wittmund. In ihrem
Vortrag über Depressionen und andere psychische Erkrankungen informiert sie
Betroffene, Angehörige, Professionelle und Interessierte über das
Krankheitsbild „Depression“ sowie über wissenschaftlich bewährte
Behandlungsmethoden. Die Veranstaltung am Donnerstag findet im Gemeindehaus der
Friedenskirche, Mullberger Str. 9 a in Wiesmoor statt. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich, Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
Geschichte
und Hintergrund
Unter dem Symbol der aufgehenden Sonne fand am Montag, den
12. September 2011 die Gründungsversammlung der Selbsthilfegruppe für Menschen
in seelischer Not Wiesmoor im Gemeinhaus der Friedenskirche statt. „Jeder, der
sich in seelischer Not befindet, ist auf der sog. "Schattenseite" des
Lebens, so Pastor Armin Reitz zu dieser neuen Initiative, „wie unter einer
Wolke, die ihm das Sonnenlicht verwehrt. Wir wollen Ihnen helfen auf dem Weg in
das Licht, damit auch Sie - oder Ihr eventuell betroffener Familienangehöriger
- wieder an den schönen Seiten des Lebens teilhaben können“. Mit der Gründung
einer Gruppe ist beabsichtigt, zusammen einen Teil unserer Freizeit zu
verbringen, z.B. durch Wanderungen, Kino- oder Theaterbesuche. Dadurch
versuchen wir, betroffenen Menschen den Weg aus der Isolation, aus Gram und
Selbstverachtung zu zeigen und somit eine gute "Stütze" zu sein.
Wer z. B. an Einsamkeit, Unruhe, Angstzuständen oder
Depressionen leidet, benötigt das Gespräch mit einfühlsamen Menschen, denen er
seine Probleme mitteilen kann. Die Selbsthilfegruppe will die Vorurteile der
Öffentlichkeit gegenüber seelisch Erkrankten abbauen helfen, denn in der
heutigen hektischen Zeit ist auch ein großer Teil organischer Erkrankungen auf
seelische Ursachen zurückzuführen. Natürlichist es selbstverständlich, dass wir über Ihre Probleme zu Personen
außerhalb unserer Gruppe äußerstes Stillschweigen bewahren.
Die "Aufgehende Sonne" als Selbsthilfegruppe ist keine
Therapiegruppe, sondern ein Treffen für Betroffene und deren Angehörigen, die mit ihrer psychischen Behinderung
oder Krankheit nicht gern allein bleiben wollen, die auf einen Therapieplatz
warten oder schon Erfahrung mit einer psychiatrischen Einrichtung
gemacht haben und diese Erfahrung mit anderen teilen möchten.
Die Selbsthilfegruppe
für Menschen in seelischer Not Wiesmoor bietet monatliche Treffen an, und zwar
an jedem zweiten Montag im Monat ab 18 Uhr im Gemeindehausder Friedenskirche Wiesmoor, Mullberger Straße 9a.
Weitere Termine:
Die
nächsten Termine, an jedem 2. Montag im Monat, jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr, im Juni (ausnahmsweise wegen Pfingsten) am 16. Juni 18.00 bis 19.30 Uhr und sonst am 14. Juli, 11. August, 8. September 2014.
Info:
"Aufgehende Sonne" Selbsthilfegruppe (SHG)
für Menschen in seelischer Not in Wiesmoor
Informationen
bei Armin Reitz, Pastor i. R., Telefon 04944 20 38.