| Organisatoren der Radtour (v.l.): Hermann Schreiber, Torf- und Siedlungsmuseum; Theda Bruns, Gewerbeverein Wiesmoor; Dirk Gerlach, Luftkurort W"iesmoor Touristik GmbH; Gerd Weers, Ehrenpräsident der Touristikvereinigung "Grünes Ostfriesland" |
Mittwoch, 8. Mai 2013
Genussradeln 2013
Im Torf- und Siedlungsmuseum trafen sich heute Abend um 19 Uhr Touristiker aus Großefehn und Wiesmoor, um die zweite "Genussradeln" Radtour zwischen Fehnmuseumm Eiland, Westgroßefehn, und dem Torf- und Siedlungsmusem, Wiesmoor (oder anders herum), vorzubereiten.
Internationaler Museumstag
Am kommenden Sonntag, den 12. Mai 2013, ist Muttertag. Wer noch Blumen kaufen muss, kann das am Sonnabend und Sonntag auf dem Pflanzenmarkt in Wiesmoor erledigen.
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| Einklassige Dorfschule im Torf- und Siedlungsmuseum. Foto: Fraenkle |
Am kommenden Sonntag ist aber auch der Internationale Museumstag. Das Motto lautet dazu: Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten. Im Torf- und Siedlungsmuseum hat Hildegard Schreiber die einklassige Dorfschule vorbereitet, um das Thema "Schule - gestern und heute" für alle erlebbar zu machen.
Auch wird an dieser Stelle an die alte Wiesmoorer Volksschule erinnert, die im Jahr 1813 eröffnet wurde und in diesem Jahr hundert Jahre alt wird.
Das Museum hat von 10 - 18 Uhr geöffnet.
Siehe auch Torf- und Siedlungsmuseum.
Sonntag, 5. Mai 2013
Kunstausstellung in der Nordbrücke
Im Kunsthaus der Künstlervereinigung "Nordbrücke" fand heute die Vernissage der 3. Ausstellung der Fördermitglieder statt.
Die ausstellenden Künstler stellten sich wegen der Enge der Räumlichkeiten im Freien zum Gruppenfoto auf. Von links nach rechts sind zu sehen: Ursula Kray, Jever; Angela Schmidt, Aurich; Bernd Weiland, Nenndorf; Erika Agnes Hartmann, Friedeburg; Jony Mewes, Borken; Hinrich von Harten, Wiesmoor, Hendrik Christoffers, Aurich und Irmgard Essig, Westerholt.
Besucher in der Ausstellung.
Die ausstellenden Künstler stellten sich wegen der Enge der Räumlichkeiten im Freien zum Gruppenfoto auf. Von links nach rechts sind zu sehen: Ursula Kray, Jever; Angela Schmidt, Aurich; Bernd Weiland, Nenndorf; Erika Agnes Hartmann, Friedeburg; Jony Mewes, Borken; Hinrich von Harten, Wiesmoor, Hendrik Christoffers, Aurich und Irmgard Essig, Westerholt.
Besucher in der Ausstellung.
Freitag, 3. Mai 2013
DEMENZ - niemand ist gefeit!
„Die Welt aus der Sicht der
Demenz-Kranken sehen“
Wiesmoor -ar Die Pflege einer demenzkranken
Mutter beginnt erst einmal mit einer großen Ratlosigkeit. Um die schwierige
Aufgabe zu bewältigen, gibt es immer mehr Hilfsangebote. Gerade hat die
Einzelberatung durch Helga Sinnen im Gemeindehaus begonnen, jetzt wird die
Arbeit von Käthe Wiemers vom Diakonie – Pflegedienst mit dem Treffen Selbsthilfegruppe (SHG) von Angehörigen
dementer Menschen in Wiesmoor fortgesetzt. Bei der monatlichen Zusammenkunft im
ehemaligen AOK Gebäude gegenüber der Blumenhalle berichtet eine betroffene
Tochter über ihre Erfahrungen mit ihrer Mutter. Sie spricht am Dienstag, den 7.
Mai 2013, um 19.30 Uhr über die Veränderungen in der Familie, wenn die Erkenntnis
reift, dass nicht mehr die Mutter sich um die Kinder kümmert, sondern dass die
Kinder sich um die Mutter kümmern müssen. Die Veranstaltung findet in Wiesmoor,
Am Nielsenpark 31, statt.
„Wenn ich das doch früher gewusst hätte“,
hört es Pastor i.R. Armin Reitz oft bei den Schulungen im Umgang mit an Demenz
erkrankten Angehörigen. „Man muss lernen, die Warnsignale zu erkennen und dann
richtig mit dem Erkrankten umgehen“, so Reitz und empfiehlt die Welt aus der
Sicht des Demenzkranken zu sehen und nicht aus der eigenen. „Denn der Erkrankte
ist aus der Normalität des Lebens in eine andere Dimension gerückt, ohne
zugleich verrückt zu sein. Das hilft, den Patienten in seiner Eigenart ernst zu
nehmen und Wert zu schätzen, was ihn noch möglich ist“.
Zu dem Gesprächsabend unter der Leitung von
Käthe Wiemers sind auch Gäste herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen über die SHG und über die
Betreuung von Menschen mit Demenz sind möglich bei Käthe Wiemers, Telefon 04943
– 201 767.
Mittwoch den 8. Mai
2013
Trauercafé
in Wiesmoor
Wiesmoor ar Wer mit jemanden über seine
Trauer sprechen möchte, ist ganz herzlich zum Café für Trauernde am Mittwoch den
8. Mai 2013, von 17 bis 19 Uhr eingeladen. Die Besucher des Trauercafés dürfen
über alles reden, was sie traurig macht. In der angenehmen Atmosphäre eines
Cafés werden bei Tee und Kuchen Kerzen angezündet, und Erinnerungen an
betrauerte Angehörige und Freunde haben ihren Platz. Die Mitarbeiterinnen der
Ökumenischen Hospiz- und Besuchsdienstgruppe Wiesmoor stehen zur Verfügung. Die
Veranstaltung findet im Gemeindehaus der Friedenskirche, Wiesmoor, Mullberger
Straße 9a statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Informationen über
die Hospizarbeit bei Pastor i. R. Armin Reitz Telefon 04944
2038.
Mittwoch, 1. Mai 2013
Tanz im Mai
Es ist bereits Tradition - am 1. Mai stellt die Volkstanzgruppe Wiesmoor im Torf- und Siedlungsmuseum einen Maibaum auf und führt anschließend verschiedene Volkstänze auf. Unterstützt wurde sie in diesem Jahr von der Volkstanzgruppe Spetzerfehn.
| Volkstanzgruppe Wiesmoor |
| Mit vereinten Kräften ... |
| ... wird der Maibaum geschmückt... |
| ... und aufgestellt. |
| Schleifen werden gerichtet ... |
| und ebenso der Kranz. |
Es herrschte strahlender Sonnenschein und nach dem langen Winter war wieder leichtere Kleidung zu sehen.
Montag, 29. April 2013
Verkehrsunfall am frühen Montagmorgen
Pkw prallt frontal gegen Baum
Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurde die Feuerwehr Wiesmoor in der Nacht zu Montag alarmiert. Als Einsatzort wurde den Rettungskräften zunächst die Mullberger Straße in Wiesmoor genannt, was sich jedoch bald als nicht richtig herausstellte. Der genaue Unfallort befand sich stattdessen mehrere Kilometer weiter entfernt auf dem Mullberger Weg in der Gemeinde Friedeburg, direkt an der Ortsgrenze zur Stadt Wiesmoor.
Dort war ein junger Mann aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Pkw in Fahrtrichtung Wiesmoor nach links von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem stark deformierten Fahrzeug eingeklemmt.
Um das Unfallopfer patientengerecht befreien zu können, mussten die Einsatzkräfte hydraulisches Rettungsgerät einsetzen. Nachdem die Fahrertür mit dem Spreizer geöffnet wurde, entfernten die Einsatzkräfte im weiteren Einsatzverlauf auch teilweise das Fahrzeugdach. So konnte die verunfallte Person schon nach wenigen Minuten aus seiner misslichen Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr während der Rettungsaktion und der späteren Unfallaufnahme durch die Polizei weiträumig abgesperrt. Dazu war die Feuerwehr Wiesmoor mit mehreren Fahrzeugen und 30 Kameraden für knapp 1,5 Stunden im Einsatz.
Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurde die Feuerwehr Wiesmoor in der Nacht zu Montag alarmiert. Als Einsatzort wurde den Rettungskräften zunächst die Mullberger Straße in Wiesmoor genannt, was sich jedoch bald als nicht richtig herausstellte. Der genaue Unfallort befand sich stattdessen mehrere Kilometer weiter entfernt auf dem Mullberger Weg in der Gemeinde Friedeburg, direkt an der Ortsgrenze zur Stadt Wiesmoor.
Dort war ein junger Mann aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Pkw in Fahrtrichtung Wiesmoor nach links von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem stark deformierten Fahrzeug eingeklemmt.
Um das Unfallopfer patientengerecht befreien zu können, mussten die Einsatzkräfte hydraulisches Rettungsgerät einsetzen. Nachdem die Fahrertür mit dem Spreizer geöffnet wurde, entfernten die Einsatzkräfte im weiteren Einsatzverlauf auch teilweise das Fahrzeugdach. So konnte die verunfallte Person schon nach wenigen Minuten aus seiner misslichen Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr während der Rettungsaktion und der späteren Unfallaufnahme durch die Polizei weiträumig abgesperrt. Dazu war die Feuerwehr Wiesmoor mit mehreren Fahrzeugen und 30 Kameraden für knapp 1,5 Stunden im Einsatz.
Samstag, 27. April 2013
Was uns alle treffen könnte!
Demenzbetreuung
Leben
mit dem Vergessen
Wiesmoor ar Ein neues Programm für die
Betreuung von dementiell kranken Mensch im Raum Wiesmoor - Friedeburg beginnt
die Friedenskirchengemeinde Wiesmoor in Verbindung mit dem Seniorenservicebüro
Wiesmoor und der Dementenbetreuung des Diakonie-Pflegedienstes im nächsten
Monat. Ab 2. Mai 2013 werden Gesprächs- und Beratungsnachmittage zum Thema
Demenz und Betreuung im Gemeindehaus der Friedenskirche angeboten. Als Beraterin
konnte die frühere Gemeindeschwester Helga Sinnen gewonnen werden. An jedem
ersten Donnerstag im Monat steht sie für jeden Angehörigen von dementiell
erkrankten Menschen zur Verfügung. Dann kann diese Beratung im Gemeindehaus der
Friedenskirche in Wiesmoor, Mullberger Straße 9A in Anspruch genommen werden. Zur gleichen
Zeit können die Angehörigen in der Betreuungsgruppe für die Zeit der Beratung
betreut werden. Die Beratung findet jeweils ab 15 Uhr statt. Die Themen der
Beratung sind folgende: Im Mai heißt das Thema Validation
als Zugang zu Menschen mit Demenz, im Juni Möglichkeiten
von Gedächtnistraining, 10 Minuten Aktivierung, im Juli Die
Heilkraft der Berührung: Zeit für Nähe Raum für Distanz; Respectare, im August Die
Wichtigkeit der Biographiearbeit bei Demenzerkrankungen. Zusätzlich wird im August ein
dreitägiges Seminar für Angehörige von Demenzkranken angeboten. Im September
wird dann das Thema: So
erreichen Sie eine gerechte Pflegestufe bei Demenz bearbeitet, im Oktober:
Demenzerkrankungen-
Probleme bei der Nahrungsaufnahme, sowie Schluckbeschwerden
oder fehlendes Sättigungsgefühl, im November Kochen
für Menschen mit Demenzerkrankung und schließlich im Dezember:
Glückstagebuch:
das nette Gesicht -
Glücksmomente
und Erfolgserlebnisse, nette
Momente im Pflegealltag. Neben diesen Spezialthemen
können die Angehörigen aber auch alle anderen Fragen zur Dementenbetreuung
loswerden. Informationen zur Betreuung von dementiell kranken Mensch sind auch
erhältlich im Seniorenservicebüro unter Telefon 04944 26 40 oder bei Käthe
Wiemers Telefon 04943 201 767. Ebenso können Informationen bei Pastor i.R. Armin
Reitz, Telefon 04944 20 38 eingeholt werden, der sich im Auftrag der Deutschen
Alzheimer Gesellschaft insbesondere mit der Betreuung von dementiell erkrankten
Männern beschäftigt.
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