Montag, 28. Juli 2014

Vorschau

Torf- und Siedlungsmuseum

Alfred Weber

am 2. und 3. August finden in der Zeit von 10 bis 18 Uhr wieder die beliebten Handwerkertage im Torf- und Siedlungsmuseum statt.

Mit dabei sein wird unter anderen der Stövchenmacher Alfred Weber, der durch einen Fernsehbericht, der im Januar in allen 3. Programmen ausgestrahlt wurde, bundesweit bekannt wurde.
In der Schmiede wird Schmiedemeister Kobus Fleßner an der Esse stehen.
Für Fischliebhaber gibt es die gute Nachricht:  Heinz Aden hat sich wieder zur Verfügung gestellt und wird seine beliebten Räucherforellen anbieten!

Was die Besucher sonst noch zu erwarten haben, können sie als Vorgeschmack im Internet finden: http://www.torf-und-siedlungsmuseum.de

Nachtrag:
Backwaren werden nur am Sonnabend angeboten!
Forellen werden nur am Sonntag angeboten!

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Blumenreich

Auricher Hafenchor singt im Wiesmoorer „Blumenreich“

Hafenchor - Foto: LWTG
Am kommenden Sonntag, den 03. August 2014, präsentiert die Luftkurort Wiesmoor Touristik im Blumenreich (Dahlienstraße 26) ab 15:00 Uhr den Auricher Hafenchor.

Der weit über die Grenzen Ostfrieslands bekannte Chor erfreut mit Liedern von der Waterkant, Shanties und bekannten Schlagern. „Bereits in den vergangenen Jahren war der Chor zu Gast im Blumenreich und ist sehr gut bei den Gästen angekommen“, so der Geschäftsfüher der Luftkurort Wiesmoor Touristik GmbH, Dirk Gelach. 

Bei gutem Wetter singt der Chor im TRAUCO-Forum des Gartenparks, bei nicht passendem Wetter in der Blumenhalle. Für die Besucher des „Blumenreichs“ ist das Konzert ohne weitere Kosten zugänglich, es ist lediglich der normale Eintrittspreis zu zahlen. Für Inhaber der Saison- oder Bürgerkarte ist der Eintritt, wie gewohnt, frei.
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Eine Brücke von Sibirien nach Wiesmoor
 

Am 09.08.2014 findet um 19.00 Uhr im Café-Restaurant „Blumenreich“, Dahlienstraße 26 in Wiesmoor, eine ganz besondere Veranstaltung statt.  Das Voksinstrumentensemble „Rusnari“ ist in Wiesmoor zu Gast. Der Eintritt ist frei.
Rusnari - Foto: zugesandt

Das Ensemble wurde 1988 an der staatlichen Altai-Akademie für Kunst und Kultur gegründet.
Das Repertoire ist in Inhalt und Umfang einzigartig. Russische Folklore, geistliche Musik, russische Klassik, internationale Klassik, Darbietungen aktueller Musik aus aller Welt. Als Visitenkarte gelten Werke auf Grundlage der Volksmusik Sibiriens und des Altei-Gebirges. 
Zum Ensemble gehören (von links nach rechts): Nina Krutschkowa (Domra), Ksenia Kutuzova (Domra), Wladimir Schon (Bajan), Valentina Litvina (Sopran), Jevgeni Galkin (Bajan, Percusion). Frau Valentina Litvina ist bereits auf vielen Weltbühnen aufgetreten u.a. in „Der großen Halle des Volkes“  (Peking) oder im „Tschaikowski-Konzertsaal (Moskau).

Die Luftkurort Wiesmoor Touristik GmbH freut sich mit den Organisatoren auf einen außergewöhnlichen Abend.





Sonntag, 27. Juli 2014

Oldie-Nacht im Blumenreich

Es war wie früher! 50 Jahre Blizzards! Jubiläumsauftritt in der Blumenhalle!
Die Musik aus den 60er, 70er Jahren. Die Musiker von damals. Das Publikum von damals. Nur die Haarfarbe hatte sich mittlerweile geändert - alle waren inzwischen grau geworden.

Beginn der Oldie-Nacht war, wie damals üblich, um 20 Uhr. Der Saal in der Blumenhalle war voll besetzt. Etwa 200 Besucher  waren erschienen. Die  Ausrichter musste improvisieren - es mussten noch Tische zugestellt werden. Gespielt wurde bis 3 Uhr.

Festsaal
Natürlich wurde auch eifrig getanzt!

Tänzer
The BLIZZARDS
The BLIZZARDS

Das kurze Video vermittelt einen Eindruck vom Geschehen.



Die Oldie-Nacht war eine sehr gelungene Veranstaltung! Sie sollte wiederholt werden!


Samstag, 26. Juli 2014

Zwischenberger Fest

Programm


Vom 25. bis 27. Juli 2014 fand, bzw. findet das Zwischenberger Fest statt. Es begann am Freitag mit einem Boßeln für Gruppen, bei der Festveranstaltung im Zelt wurden die Preise übegeben. Preisvergabe und Disco mit DJ Walter ab 20 Uhr.

Am Sonnabend fand morgens ein gemeinsames Frühstück statt für alle - also Teilnehmer des Oldtimertreffens und der Zwischenberger Bevölkerung, am frühen Nachmittag ein "Spiel ohne Grenzen".

Oft wird ja über eine falsche Wettervorhersage geschimpft - hier in Zwischenbergen war die falsche Prognose ein Glücksfall! Für Freitag und Sonnabend war Regen vorhergesagt worden, es blieb bisher jedoch trocken. So konnten die Oldtimerfahrzeuge, überwiegend Trecker, aber auch Motorräder und einzelne PKWs, auf dem Festgelände fahren, ohne im Schlamm zu versinken. Den Treckern hätte das wahrscheinlich nicht viel ausgemacht, der Freude am Fest wäre ein aufgeweichter Platz aber sicher sehr abträglich gewesen.

Nachstehend einige der ausgestellten oder im Betrieb vorgeführten Fahrzeuge im Bild. Es war erstaunlich, wieviel junge Leute sich aktiv am Oldtimertreffen beteiligt hatten!






Für den morgigen Sonntag ist ein großer Bauernmarkt geplant - wer sich sonst
noch nichts vorgenommen hat, wird am Sonntag hier sicherlich vieles gut und preiswert erstehen können.


Freitag, 25. Juli 2014

Friedhofsglocke für Wiesmoor

Wenn auf Wiesmoors Friedhof jemand zu Grabe getragen wurde, läuteten bisher die Kirchenglocken. Je nach Windrichtung konnte das Geläut auf dem entfernt liegenden Friedhof nicht immer vernommen werden.

Deshalb bestand seit vielen Jahren schon der Wunsch, den Friedhof mit einer eigenen Glocke auszustatten.

Pastor Armin Reitz,inzwischen im Ruhestand, ergriff die Initiative und es wurde ein Glockenarbeitskreis gegründet, der sich seit März 2012 in unregelmäßigen Abständen unter der Geschäftsführung von Bernhard Buss traf, um das Projekt voranzutreiben. Zu dem Initiativkreis gehörten damals Alfred Meyer, Bürgermeister, Bernhard Buss, Lions Club, Ralf Falkenberg und Frank Dirksen, Oldtabler, Heinz-Jürgen Ringhoff, Rotarier, Bettina Bohlen – Heykes, Lions Frauen Eala Frya Fresena, Ingo Bruns und Martin Buss, Round Tabler, Martin Zimmer, Katholische Kirche, Pastor Stefan Wolf, Friedenskirchengemeinde und Armin Reitz.

Am 4. April 2014 wurde die Glocke in Gescher im Münsterland im Beisein einer großen Teilnehmergruppe aus Wiesmoor unter Leitung von Pastorin Anne Ulferts-Tatjes und Kirchenvorsteher Helmut Meyer gegossen.

Heute, am 25. Juli 2014, wurde die inzwischen in Wiesmoor angekommene Glocke auf dem Firmengelände der Firma Heykes nach einer kurzen Andacht durch Pastor Stefan Wolf im Beisein einer großen Schar  von Mitstreitern und Interessierten gesegnet.

Friedhofsglocke

Andacht
Später wurde die Glocke dann mit einem Lastfahrzeug der Firma Heykes zur Raiffeisen- und Volksbank überführt, wo sie bis zur Vollendung des Glockenturms aufbewahrt und ausgestellt werden soll.

Ankunft der Glocke

Posaunenchor bei RVB
Im Bankgebäude begrüßten Bankdirektor Alfred Jünke und Vorstandsmitglied Mario Baumert die Anwesenden, danach Bürgermeister Alfred Meyer und Pastor Stefan Wolf.

Ansprache Alfred Meyer
Ratsherr Johannes Kleen, der für die Dorfgemeinschaft Wilhelmsfehn I, als deren Vorsitzender bereits eine Glocke bei der Glocken- und Kunstguss-Manufaktur PETIT & GEBR. EDELBROCK GmbH & Co KG in Gescher in Auftrag gegeben hatte, war auch hier am Auftrag für diesen Glockenguss maßgeblich beteiligt und ihm gebührte es, die neue Glocke am Ausstellungsort zum Tönen zu bringen.

 

Das Video ist in HD - einfach auf das große Rechteck unten rechts klicken!

Im November soll der Glockenturm fertig sein. Ein Modell wurde heute vorgestellt.

Friedhofshalle mit geplantem Glockenturm
Zum Abschluss der Veranstaltung gab es noch einen Umtrunk mit gemütlichem Beisammensein.










Dienstag, 22. Juli 2014

Ende der Grundschulzeit am Ottermeer


Zum Ende des Schuljahres haben sich Lehrer und Schüler der 4. Klassen der Grundschule am Ottermeer etwas Besonderes einfallen lassen! Sie gestalten gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Buß, Frau Güttner, Frau Plock und Frau Kollay am kommenden Dienstag, den 29. Juli 2014, um 19 Uhr in der Kirche zu Spetzerfehn einen Abendgottesdienst mit Pastor Reimer.
Der Gottesdienst ist natürlich öffentlich und alle sind herzlich eingeladen!


Montag, 21. Juli 2014

Modenschau im Museum

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr war das Torf- und Siedlungsmuseum Wiesmoor am vergangenen Sonntag erneut Austragungsort einer Modenschau. Erika Eschen, die bereits im Vorjahr federführend war, hatte auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Friedel Körner aus Leerhafe, Inhaberin von Friedels Laden - das etwas andere Modehaus - in Wittmund-Leerhafe diese Modenschau vorbereitet.

Dorfplatz
Das Wetter hatte in diesem Jahr mitgespielt und man konnte, wie geplant, die Schau bei sommerlichenTemperaturen im Freien auf dem Dorfplatz abhalten. In diesem wunderschönen Ambiente konnten sich die überwiegend weiblichen Zuschauer gemütlich bei Tee und einem Stück Kuchen - die Bewirtung war im Eintrittspreis von 6,00 € enthalten - an den gezeigten Modeartikeln erfreuen und Anregungen erhalten für eigene Anschaffungen.

Ein wichtiger Aspekt der Vorführung war, dass für Damen jeglichen Alters und in allen Größen etwas passendes dabei war.

v.l.: Friedel Körner, Erika Eschen, Gerold Kayser
Nach der Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden Gerold Kayser begrüßten auch Erika Eschen und Friedel Körner die Anwesenden und dann ging es Schlag auf Schlag!


Am Ende der Vorstellung überreichte Erika Eschen allen Damen, die sich als Model zur Verfügung gestellt hatten, eine Rose, Friedel Körner ein Bouquet.

Großes Finale
Ein Dankeschön für Friedel Körner

Friedel Körner lud diejenigen Damen, deren Geschmack hier möglicherweise getroffen worden war, in ihr Geschäft nach Leerhafe ein. Sie machte aber deutlich, dass man in ihrem Laden nicht selber aussuchen könne. Ihre Geschäftsidee beruhe auf Beratung, indem sie der Kundin aus ihrem reichhaltigen Angebot etwas aussuche, das nach ihrer Meinung zur Persönlichgkeit der Kundin passen würde. Selbstverständlich könne die Kundin auch andere Stücke auswählen.





Konfirmanden besuchten am 12. Juli die Feuerwehr Wiesmoor

Foto: Marc Helmerichs
Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten Pastor Stefan Wolf und Stadtjugendfeuerwehrwart Lars Mohrhusen die etwa 50 Konfirmanden. Ein Team aus Mitgliedern der Einsatzabteilung stand bereit, um den Konfirmanden einen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Feuerwehr zu geben. In kleinen Gruppen galt es, anhand von sieben Stationen die Tätigkeiten und die Ausrüstung der Feuerwehr zu erkunden. Neben einigen verschiedenen Fahrzeugen konnte auch die Schutzausrüstung der Brandschützer unter die Lupe genommen werden. Außerdem machte man den Jugendlichen anhand eines Rauchhauses, welches modellhaft die Ausbreitung von Rauchgasen im Brandfall erkennen lässt, die Bedeutung von Rauchmeldern deutlich. Angesichts der sommerlichen Temperaturen stand aber vor allem die Möglichkeit zum Ausprobieren verschiedener Strahlrohre am Hilfeleistungslöschfahrzeug ganz oben in der Beliebtheitsskala der Konfirmanden.
(Lars Moorhusen)