Freitag, 17. November 2017

Wiesmoorer Autohändler zu Max Moritz

Harald Christoffers - Archivbild
Die Gemeinschaft der Wiesmoorer Autohändler ist besorgt um den bisher untadeligen Ruf der Stadt im Hinblick auf den Kraftfahrzeughandel. Das bisher breite Angebot zukünftig ohne VW, weder als Verkaufsstelle, noch als Servicepunkt, sei ein Rückschlag für die betroffenen Mitarbeiter in Wiesmoor und für die gesamte Stadt, die auf ihrem Weg zum Mittelzentrum da empfindlich gestört werden würde - so Harald Christoffers von der Gemeinschaft der Autohändler.

Am Montagabend wollen sich die Wiesmoorer Händler im Autohaus Rolf an der Ecke Hauptstraße, Pollerstraße treffen, um gemeinsame Wege zu suchen, wie man mit dieser neuen Situation umgehen solle. Das vom Geschäftsführer der VW-Niederlassung, Burkhard Weller, angeführte Argument, Wiesmoor sei als Stadt zu klein und das Umfeld zu dünn besiedelt, wird als eher vorgeschoben empfunden.

Wiesmoor - Verkehrsgeschehen

Wiesmoor - Schwerer Unfall im Kreuzungsbereich Hauptstraße
In Wiesmoor fuhr heute, Freitag, gegen 5:35 Uhr eine 42 Jahre alte Göttingerin mit ihrem Ford Fiesta die Wittmunder Straße in Richtung Oldenburger Straße. Im Kreuzungsbereich zur B436 übersah sie einen von rechts kommenden Transporter. Dieser war vorfahrtsberechtigt, da die Ampelanlage zu diesem Zeitpunkt ausgeschaltet war. Das Auto prallte auf die Seite des Transporters. Dadurch kam der Transporter nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen eine Ampel und seitlich gegen ein Brückengeländer. Der 45 Jahre alte Fahrer des Transporters aus Aurich wurde schwer-, die Autofahrerin leicht verletzt.


Wiesmoor - Auto beschädigt und davongefahren
Ein unbekanntes Fahrzeug beschädigte am Donnerstag, 9. November, zwischen 17 Uhr und 18:30 Uhr einen grauen VW Golf, der in Wiesmoor auf dem Parkplatz eines Kaufhauses, Hauptstraße, abgestellt war. Anschließend entfernte sich der Unfallverursacher, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Hinweise nimmt die Polizei entgegen unter Telefon 04944 9169110.

Wiesmoor - Stromverteilerkasten schwer beschädigt
In Wiesmoor wurde am Freitag, 10. November, in der Straße "Waldweg" ein Stromverteilerkasten bei einem Verkehrsunfall schwer beschädigt. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle und fuhr in Richtung Rehweg fort. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen Traktor mit einem Anhänger (Dumper). Hinweise nimmt die Polizei entgegen unter Telefon 04944 9169110.

Donnerstag, 16. November 2017

Alle Jahre wieder - Legowettbewerb für Kinder

Legowettbewerb der CDU Wiesmoor

Bohlen & Doyen soll aufgespalten werden



Der Anzeiger für Harlingerland berichtet heute, dass der neue Eigentümer der SAG-Gruppe, Spie, die Sparten Gas und Offshore von Bohlen & Doyen verkaufen will. Hier sind etwa 800 Fachleute betroffen, davon 50 in Wilhelmshaven.

Die Geschäftsführung und der Betriebsrat sind bestrebt, alle restlichen Arbeitsplätze zu erhalten. Es könne aber unter Umständen mit dem Verlust des Firmennamens einhergehen, so der Anzeiger.

Mittwoch, 15. November 2017

Autohaus Max Moritz in Wiesmoor schließt!



Bei einer Betriebsversammlung am heutigen Mittwochabend wurde der versammelten Belegschaft des Wiesmoorer Autohauses Max Moritz und weiterer Ostfriesischen Autohäuser der Gruppe durch Burkhard Weller, Chef des Autohauses, mitgeteilt, dass der Betrieb geschlossen würde. Zusätzlich würden Sozialleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld gestrichen. Das gelte für alle rund 330 Beschäftigte der Gruppe in Ostfriesland - so die OZ.

Das ehemals seriöse Volkswagenwerk in Wolfsburg und weiteren Standorten war ja vor Kurzem mit eklatanten Betrügereien auffällig geworden, die zumindest in den USA zu milliardenschweren Strafzahlungen führten. Jetzt ist das Werk wohl unter Druck und leitet diesen weiter auf die angeschlossenen Händler. Natürlich dürfen deren Margen auch nicht geschmälert werden - also werden die Belastungen, wie neuerdings ja immer bei wirtschaftlichen Problemen, sozialisiert - sprich: Die Mitarbeiter müssen das tragen!

Man sollte beim nächsten Neukauf überdenken, ob der unbedingt bei VW und deren Händlern stattfinden sollte.

Neuer Rekord - New High Score

Grund zum Feiern: Seit März 2012 mehr als 1.003.00 Seitenzugriffe!
A reason to celebrate: More than 1,003,000 page counts since 2012!

Dienstag, 14. November 2017

Wiesmoor - Versuchter Einbruch in Wohnhaus - Wiesmoor - Außenlampe beschädigt

Wiesmoor - Versuchter Einbruch in Wohnhaus
In Wiesmoor haben Unbekannte zwischen Samstag, 4. November, 18 Uhr, und Sonntag, 10 Uhr, versucht, in ein Wohngebäude in der Stelzenwieke einzubrechen. Dazu wollten sie die Tür gewaltsam öffnen. Das misslang. Hinweise zum Geschehen nimmt die Polizei entgegen unter Telefon 04941 606 215.

Wiesmoor - Außenlampe beschädigt
Unbekannte haben in Wiesmoor zwischen Freitag, 21 Uhr, und Samstag, 9:45 Uhr, die Außenlampe an einem Wohngebäude beschädigt. Dieses befindet sich in der Pollerstraße. Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei entgegen unter Telefon 04941 606 215.

Montag, 13. November 2017

Wiesmoor - Rasenmäher entwendet

In Wiesmoor haben Unbekannte einen Robby-Rasenmäher von einem Grundstück in der Wittmunder Straße in Höhe des Resedaweges entwendet. Die Tatzeit liegt zwischen Donnerstag, 9 Uhr, und Freitag, 14 Uhr. Hinweise nimmt die Polizei entgegen unter Telefon 04944 9169110.

Für Menschen in seelischer Not!

„Aufgehende Sonne“ trifft sich am Montag
SOZIALES Wiesmoorer Selbsthilfegruppe unterstützt Menschen in seelischer Not

Das Treffen im Gemeindehaus der Friedenskirche beginnt um 18 Uhr.

WIESMOOR - Wie jeden zweiten Montag im Monat trifft sich die Selbsthilfegruppe „Aufgehende Sonne“ auch in der kommenden Woche im Gemeindehaus der Friedenskirche Wiesmoor. Das Angebot richtet sich an Menschen in seelischer Not. Das Treffen dauert von 18 bis 19.30 Uhr.

Jeder, der sich in seelischer Not befinde, stehe auf der sogenannten Schattenseite des Lebens wie unter einer Wolke, die ihm das Sonnenlicht verwehre, heißt es im Gemeindebrief der Friedenskirche. Ziel der Selbsthilfegruppe sei, Betroffenen wieder den Weg zum Licht zu zeigen. „Wir wollen die Vorurteile der Öffentlichkeit gegenüber seelischen Beeinträchtigungen abbauen", schreibt der frühere Pastor Armin Reitz. Er leitet die Gruppe. „In der heutigen hektischen Zeit ist auch ein großer Teil organischer Erkrankungen auf seelische Ursachen zurückzuführen."

Das nächste Treffen ist am
13. November.

Am 11.Dezember trifft sich die Gruppe schon ab 17 Uhr zur Weihnachtsfeier. Weitere Infos gibt es bei Armin Reitz, Telefon 04944/2038.

Sonntag, 12. November 2017

Wiesmoor - Unfall unter Alkoholeinfluss

Am Sonntag um 02.45 Uhr befuhr ein 30-jähriger Mann mit seinem Pkw den Drosselweg in Richtung Birkhahnweg, als er plötzlich nach links von der Straße abkam und in den Straßengraben geriet. Der Pkw stieß schließlich gegen eine Grundstückszufahrt und kam dort beschädigt zum Stehen. Der Unfallfahrer entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, kehrte jedoch wieder zurück. Es wurde festgestellt, dass er nicht unerheblich alkoholisiert war, ein erster Alkoholtest ergab rund 2 Promille. Eine Blutprobenentnahmne wurde durchgeführt, der Führerschein sichergestellt und entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Freitag, 10. November 2017

Martini 2017

In meinem Blog hatte ich auf diesen schönen Brauch, dessen Ursprung im Mittelalter liegt, hingewiesen. Die ostfriesische Variante, weil Ostfriesland mehrheitlich Protestantisch orientiert ist, auf den Geburtstag von Martin Luther am 10. November 1483, dem Vorabend des St. Martinstages geboren wurde und deshalb auf diesen Namen getauft wurde.

Im vergangenen Jahr wurden wir enttäuscht, weil wir nur von 7 Kindern aufgesucht wurden, wobei wir mit mindestens 20 Kinder gerechnet hatten.
Dieses Jahr hatten wir für 10 Kinder Tüten mit Geschenken vorbereitet - es kamen 20! Natürlich haben alle etwas bekommen!

Bei meinen Facebook-Kontakten bemerkte ich leider einen Zustand, der uns im letzten Jahr getroffen hatte: Sehr wenige Kinder waren gekommen!!!

Viele Familien hatten Geschenke für anklopfende und singende Kinder vorbereitet - aber wurden enttäuschend wenig besucht!

Bei vielen gab es regelrechte Einbrüche in der sonst gewohnten Besucherschar!

Es besteht die Gefahr, dass dieses liebenswerte Brauchtum ausstirbt!
Niemand weiß, wie bei solch schlechter Nutzung des vorgehaltenen Angebots die Spender im nächsten Jahr noch bereit sind, erneut Unkosten aufzunehmen für Geschenke, die nicht abgeholt werden!

Liebe Eltern!

Wir Anwohner lieben diesen Brauch und kaufen Süßigkeiten für Ihre Kinder und geben sie gerne, denn wir freuen uns über die Besuche und darüber, den Liedern dieser Kinder zu lauschen!

Aber bitte, geht auch zu den Menschen in den Wohnvierteln und nicht nur zu den Geschäften an der Hauptstraße. Sonst ist in ein, zwei Jahren das gewohnte Martinifest kaputt!







Erste Martinisänger

Die ersten Martinisänger waren bei uns zu Hause. Sie sangen in Platt!



Mien lüttje Lateern

Mien lüttje Lateern, ik hebb di so geern.
Du danzt dör de Straten, du kannst dat neet laten,
ik mutt mit di lopen, mutt singen un ropen:
Mien lüttje Lateern,ik hebb di so geern.

Mien lüttje Lateern, ik hebb di so geern.
Du, Wind, laat dat Susen, Kruup achter de Husen,
kruup achter de Dieken, vandaag musst du wieken.
Mien lüttje Lateern, ik hebb di so geern.

Mien lüttje Lateern, ik hebb di so geern.
dor tinkelt kien Mantje, dor kreiht uns kien Hantje,
Mien lüttje Lateern, ik hebb di so geern.

Donnerstag, 9. November 2017

Nicht vergessen!


Ich habe daran gedacht und eine Kerze angezündet zum Gedenken!

Mein Gedenklicht



Austausch des Leiterseils an der Hochspannungsleitung

Die Firma Avacon ist gerade damit beschäftigt, das oberste Seil der Hochspannungsleitung auszutauschen. Das Leiterseil dient zur Erdung, um z. B. Blitzeinschläge zu erden, bevor sie in spannungsführende Seile schlagen. In diesen Tagen sind sie in Wiesmoor tätig. Die Bilder zeigen ein Depot in der Pollerstraße und Arbeiten im Ledaweg.

 
Kabeldepot im Poller

Anbringung des Leiterseils im Ledaweg

Arbeiter auf dem Mast im Ledaweg

Martini - am 10. November jeden Jahres


(Genitiv von Martinus, hat nichts mit dem gleichnamigen alkoholischen Getränk zu tun!)

Martinus, (* 316 [andere Quellen 336]), römischer  Soldat, wurde Christ und später Bischof von Tours. Er starb am 08.11.397 und wurde am 11.11.397 begraben. Er wurde heilig gesprochen.
Sein Begräbnistag wird als Martinstag im katholischen Kalender festlich begangen. Martin war so populär, dass sich das Martinifest von Frankreich kommend in die Schweiz, nach Österreich, in die Tschechoslowakei, nach Belgien, England, Deutschland bis in die Niederlande verbreiten konnte.
Mehr darüber bei Martinslexikon

Der 11. November eines jeden Jahres wurde auch deshalb besonders wichtig, weil an diesem Tag der Dienstvertrag für Knechte und Mägde endete und sich diese Menschen ggf. nach neuen Dienstverhältnissen umsehen konnten oder mussten. Auch Pacht- und andere Zinsen, sowie die Abgaben an die Obrigkeit waren zu Martini (Martinstag) fällig.

 
Martin Luther



Martinisänger

In Ostfriesland wird statt des St. Martin des Geburtstages des Reformators Martin Luther gedacht. Auch hier ziehen Kinder mit Laternen von Haus zu Haus um Gaben zu erhalten.

In Ostfriesland wurde das Martinifest erst in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts bekannt. Früheste Dokumentation darüber erfolgte in den OstFriesischen Mannigfaltigkeiten über ein Kindersingen im Jahre 1784.

 

Ostfriesland war aber prostetantisch, deshalb wurde anstelle des Martinstages der Geburtstag des Martin Luther, der am 10.11.1483, also am Vorabend des Martinstages, geboren und nach diesem benannt wurde, als Festtag begangen. Die Heischebräuche, wie das Martinisingen in den katholischen Gebieten, wurden dabei gerne übernommen.

 

Mitte der 80er Jahre

 



Zu Eisleben ward

uns geboren ein Mann

(Mel.: Ich hab mich ergeben)



Zu Eisleben ward

Uns geboren ein Mann,

Lasst heut uns daran denken,

was Gott durch ihn getan.

Lasst heut uns daran denken,

was Gott durch ihn getan.



2. Er zündete an

ein gar herrliches Licht,

und wär er nicht gekommen,

hättst du die Bibel nicht.

und wär er nicht gekommen,

hättst du die Bibel nicht.



3. In Irrtum und Wahn

lag damals die Welt.

Da kämpft er mit dem Papste

Zu Rom als tapfrer Held.

Da kämpft er mit dem Papste

Zu Rom als tapfrer Held.



Dienstag, 7. November 2017

Korrektur der vorherigen Unfallmeldung

POL-AUR: Korrektur: Wiesmoor - Zwei schwer Verletzte nach Unfall

Altkreis Aurich (ots) - Korrektur: Wiesmoor - Zwei schwer Verletzte nach Unfall
In Wiesmoor hat sich heute, Dienstag, gegen 14:30 Uhr, auf der Hauptstraße ein Verkehrsunfall ereignet. Dabei wollte die Fahrerin eines Touran von einem Grundstück auf die Straße fahren. Einen aus Richtung Friedeburg herankommenden Mazdafahrer bemerkte sie zu spät, so dass die Autos zusammenstießen. Die Fahrerin aus dem Landkreis Wittmund wurde in dem Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Der Mann aus dem Altkreis Aurich trug leichte Verletzungen davon, seine Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt.

(Anm.: Beide Meldungen wurden im Presseportal POI Aurich/Wittmund veröffentlicht).

Wiesmoor - Zwei Schwerverletzte nach Unfall

In Wiesmoor hat sich heute, Dienstag, gegen 14:30 Uhr, auf der Hauptstraße ein Verkehrsunfall ereignet. Dabei wollte die Fahrerin eines Mazda von einem Grundstück auf die Straße fahren. Einen aus Richtung Friedeburg herankommenden 71 Jahre alten Touranfahrer bemerkte sie zu spät, so dass die Autos zusammenstießen. Die Fahrerin aus dem Altkreis Aurich wurde in dem Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Der Mann aus dem Landkreis Wittmund trug leichte Verletzungen davon, seine Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt.

Montag, 6. November 2017

TG Wiesmoor hat neue Übungsleiterinnen!

Annika Janßen und Lea Schön sind seit kurzem stolze Besitzer einer Übungsleiter C-Lizenz.

Der Vorstand der TG Wiesmoor, vertreten durch die stellvertretende Vorsitzende Verena Moder, gratuliert den beiden zur bestandenen Prüfung und dankt für ihr Engagement im Verein.

von links: Annika Janßen, Verena Moder, Lea Schön - Foto: TG Wiesmoor

Annika und Lea leiten unsere Kinder Cheerleader Gruppen, die Sweet Wonders und die Little Unique Wonders. Sie bereiten die Mädchen im Alter zwischen 7 und 13 Jahren wöchentlich auf die öffentlichen Auftritte vor.



Sonntag, 5. November 2017

Martinilauf 2017

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Gewerbeverein Wiesmoor den alljährlichen Martinilauf.

Wiesmoorer Kinder konnten daran teilnehmen und erhielten, je nach Alter, eine Fackel oder Laterne, um den gemeinsamen Weg auszuleuchten.
In diesem Jahr ging es estmals vom neuen Ausgansort beim Mittelatermarkt vor dem Rathaus zur Aral-Tankstelle gegenüber der Einmündung "Neuer Weg" und zurück.

Angeführt wurde dieser Marsch wieder vom Wiesmoorer Königshaus unter den Akkordeoklängen von Sonja Budde. Theda Bruns als Organisatorin war natürlich auch mit dabei, ebenso stellvetretender Bürgermeister Jens Peter Grohn und MdL Jochen Beekhuis - beide mit ihren Gattinnen.




Weitere Eindrücke vom Umzug!



Jugendfeuerwehr - diesmal beim Abbrennen und nicht Löschen.




Umzugsteilnehmer.


Mittlerweile auf dem Markt!








Die Rückkehr des Festumzugs.



Das Königshaus verteilte Geschenktüten an die mitwirkenden Kinder. Man merkte, es machte ihnen Spaß - sie waren den Kindern sehr zugewandt.
















Erzähl mir Deine Geschichte

Ausstellung: Augenblick - erzähl mir deine Geschichte

Dem Wiesmoorer Generationenverein ist es ein großes Anliegen, die verschiedenen Genarationen miteinander zu verbinden. Heutzutage, wo es nur noch wenige Familien gibt, die mit drei Generationen unter einem Dach leben, haben Kinder kaum noch Gelegenheit, mit älteren Menschen zu sprechen und über deren Lebensumstände etwas zu erfahren. Selbst die eigenen Großeltern leben oft weit entfernt und die Kinder erfahren nichts aus deren Alltag, man trifft sich nur zu Besuchen an wenigen Tagen im Jahr.

Deshalb hat der Generationenverein in Zusammenarbeit mit den Wiesmoorer Grundschulen Kinder des dritten Schuljahres angesprochen und deren Interesse für ein gemeinsames Projekt geweckt.

Bei Vorbereitungen im Hause der ehemaligen Schulleiterin der Grungschule am Otteremeer wurden Interviews ausgearbeitet. Mit diesem Fragenkatalog suchten die Kinder ältere Wiesmoorer Mitbürger auf und befragten sie.

Siehe auch http://wiesmoor-info.blogspot.de/2017/10/wiesmoorer-generationen.html 

Der Raiffeisen-Volksbank eG gebührt großer Dank. Sie stellt ihre Räumlichkeiten in Wiesmoor für die Präsentation der Ergebnisse dieser Interviewreihe zur Verfügung und unterstützte den Verein mit einer Summe von 4.000 € aus der VR-Stiftung.
Die VR-Stiftung der Raiffeisen- und Volksbanken in Norddeutschland unterstützt gemeinnützige Projekte, wie beispielsweise die Förderung von Kunst und Kultur, von Erziehung und Bildung, von Maßnahmen für hilfsbedürftige Menschen sowie von kuturellen und sozialen Vorhaben.

Bei der Vernissage zur Ausstellung am heutigen Sonntag, dem 5. November 2017 trafen Besucher auf die Macher des Projekts - also dem Generationenverein unter Vorsitz von Manuela Stadtlander-Lüschen, den Schülern, die die Interviews geführt haben, und einer großen Anzahl der interviewten älteren Bürgern - leider nicht allen.

In ihrer Ansprache erläuterte Manuela Stadtlander-Lüschen die Entstehungsgeschichte dieses Projekts.



Thomas Mannot von der Bank sprach über die Mitwirkung der RVB an diesem Projekt.



Bürgermeister Friedrich Völler grüßte im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt, ganz besonders aber als ehemaliger Kollege!


Andre Pollmann am Flügel begleitete die Vernissage musikalisch.





Ria, Natascha und Leon berichteten über ihre Erfahrungen bei diesem Projekt.


Andrea Radde-Reinhard, die einen Großteil der ausgestellten Fotos verfasst hatte, sprach einige Worte.


Manuela Stadtlander-Lüschen verteilte anschließend Rosen an die anwesenden Mitwirkenden - sei es als Interviewer oder Interviewtem.


Besonderen Dank zollte Manuela Stadtlander-Lüschen Verena Beermann (links mit Rosenstrauß), die die Augendekoration in luftiger Höhe angebracht hatte.


Die Interviewer - herzliche Glückwünsche an die Kinder, sie haben eine gute Arbeit geleistet und hoffentlich aus dem Gehörten eine Bereicherung für ihr eigenes Leben erfahren!


Die Interviewer mit befragten Mitbürgern, Manuela Stadtlander-Lüschen als Initiatorin, Bürgermeister Friedrich Völler, Thomas Mannot und Mario Baumert von der RVB mit dem Scheck der RVB-Stiftung.

Mir war es eine große Ehre und Freude, dieses Projekt über die Zeit zu begleiten.

Gerne wieder!